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    <title>Waschsalon : Rubrik:Vorbehandeln</title>
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    <dc:publisher>waschsalon</dc:publisher>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:date>2008-03-13T16:11:48Z</dc:date>
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    <title>Waschsalon</title>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4746752/">
    <title>Mehr Luft als Wasser</title>
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    <description>Ich liebe ja Visualisierungen von Zahlen. Mal ehrlich: Wer kann sich schon vorstellen wie eine Billion Tonnen aussehen?! Oder 1,4087 Milliarden Kubikkilometer?! So viel Wasser gibt es nämlich auf unserem Planeten, inklusive Meerwasser, Eis, Seen, Flüsse, Grundwasser, Wolken, etc. Dafür gibt es allerdings auch 5140 Billionen Tonnen Luft. Wie viel das wäre, würde man alles Wasser bzw. sämtliche Luft zu einem Ball zusammenfassen und ins Verhältnis zur Größe unseres Planeten setzen, zeigen diese beiden Bilder - links Wasser, rechts Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.pantherhouse.com/newshelton/wp-content/uploads/2008/02/earth_water.jpg&quot; class=&quot;left&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pantherhouse.com/newshelton/wp-content/uploads/2008/02/earth_air.jpg&quot; class=&quot;right&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.pantherhouse.com/newshelton/previously-seemingly-inexhaustible-reservoir/&quot;&gt;via&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-29T12:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4709135/">
    <title>10 Zeichen, dass SIE interessiert ist</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4709135/</link>
    <description>Laut &lt;a href=&quot;http://www.bspcn.com/2008/01/18/top-10-signs-you%e2%80%99ll-get-lucky/&quot;&gt;diesem&lt;/a&gt; Artikel gibt es 10 klassische Anzeichen, dass SIE Interesse an mehr hat: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Sie spendiert ihm einen Drink.&lt;br /&gt;
9. Sie berührt ihn scheinbar nebenbei.&lt;br /&gt;
8. Sie macht ihm auffällig oft Komplimente.&lt;br /&gt;
7. Sie hält intensiven Blickkontakt.&lt;br /&gt;
6. Sie lässt sich von ihm berühren.&lt;br /&gt;
5. Sie beugt sich vor/rückt näher.&lt;br /&gt;
4. Sie plaudert über intime Dinge.&lt;br /&gt;
3. Sie beginnt mit Dirtytalk - oder redet über Sex.&lt;br /&gt;
2. Sie zeigt ihr(e) Tattoo(s).&lt;br /&gt;
1. Sie teilt sich ein Taxi mit ihm nach Hause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von Punkt 2, könnte ich zustimmen, dass das gute Indizien sind. Aber bei der Rangfolge bin ich mir nicht so sicher. Die wirkt sehr willkürlich.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-15T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4219499/">
    <title>Eheregeln</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4219499/</link>
    <description>Interessante Liste von Weisheiten für die Partnerschaft von Frau &lt;a href=&quot;http://momente.twoday.net/stories/4217518/#4219495&quot;&gt;Momente&lt;/a&gt;:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Versuche niemals deinen Partner zu verändern.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Liebe die Macken deines Partners, er wird sie nicht ablegen.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rege dich nicht über Nichtigkeiten auf: Bartstoppeln im Waschbecken sind Nichtigkeiten.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lass deinem Partner sein Hobby, er braucht es wie dich.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sorge dafür, dass immer sein Lieblingsgetränk im Kühlschrank parat steht.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verwöhn ihn am Abend mit ein paar Schnittchen.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wasche seine Lieblingspullis stets mit der Hand, andernfalls werden sie dich selber jahrelang kleiden.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bekämpfe deine Eifersucht, sie kann eure Beziehung zerstören.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beende den Tag nie mit Streit, das kostet viel zu viel Schlaf.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nimm die Sex-Wünsche deines Partners ernst.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Denke immer daran, dass auch dein Partner tolle Wäsche an dir liebt.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Suche dir selber gute Freunde, dein Partner hat nicht immer Ohren für dich.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stelle keine Erwartungen, die über das Alltägliche hinausgehen, dann wirst du viele Überraschungen erleben.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diskutiere niemals an PMS-Tagen, du wirst dich hinterher nur ärgern.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&quot;Wenn&apos;s hart auf hart kommt&quot;: Es kommt darauf an, dass auch du den längeren Atem behälst.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Liebe ihn, genieß ihn, freu dich an ihm.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-01T10:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4053061/">
    <title>Männer lieben Barbie</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4053061/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;120&quot; alt=&quot;Barbie-alt&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;100&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/waschsalon/images/Barbie-alt.jpg&quot; /&gt;Man(n) fragt sich ja manchmal schon, warum ausgerechnet Frauen wie Pam Anderson, Claudia Schiffer oder Marilyn Monroe (um mal die ganze Bandbreite abzubilden) auf so viele Männer anziehend und auf nicht gerade wenige Frauen nachahmenswert (zumindest äußerlich) wirken. Das Magazin &lt;a href=&quot;http://www.psychologytoday.com/articles/pto-20070622-000002.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Psychologie Today&lt;/a&gt; ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu ein paar politisch unkorrekte, aber dafür lesenswerte &lt;i&gt;Wahrheiten &lt;/i&gt;über die menschliche Natur zusammengetragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa die: Frauen wollen wie Barbie aussehen - jung, mit schmalen Hüften, langen hellblonden Haaren und großen Brüsten. Und zwar aus einem simplen Grund: Männer wählen vor allem junge, fruchtbare und gesunde Partnerinnen. Lange, glänzende Haare sind ein Zeichen für Gesundheit. Und hellblonde Haare sind nicht nur seltener - sie glänzen auch heller. Bei kranken Menschen werden die Haare dagegen matt und stumpf. Und weil Haare nur langsam wachsen, dokumentiert eine Frau mit langen Haaren eine lange, gesunde Historie. Der zweite Grund: Blonde Haare können sich im Laufe des Alters verändern. Besonders auffällig ist das bei Kindern: Viele werden mit hellblonden Haaren geboren, werden dann aber im Laufe der Zeit dunkelblond oder gar brünett. Hellblonde Haare sind daher ebenfalls ein Symbol für Jugendlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hüften wiederum spiegeln Fruchtbarkeit. Ein optimales Taillen-Hüftverhältnis signalisiert, dass die Frau optimal mit weiblichen Hormonen versorgt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum zahlreiche Männer auf große Brüste stehen, blieb für Wissenschaftlern lange Zeit ein Rätsel. Denn die Brustgröße bot keinerlei Indiz für die Fruchtbarkeit oder Stillfähigkeit einer Frau. Dann allerdings entwickelte der Harvard-Anthropologe Frank Marlowe eine These: Große, und daher schwerere Brüste haben mehr Aussagekraft über das Alter einer Frau als kleine Brüste (sie hängen z.B. mit zunehmendem Alter). Deshalb könnten Männer das Alter einer potenziellen Partnerin (und damit ihren Reproduktionswert) bei Frauen mit großen Brüsten besser einschätzen. Eine polnische Studie wiederum soll bei Frauen mit der Kombination - große Brüste, schmale Hüften - die größte Fruchtbarkeit nachgewiesen haben...Naja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die weiteren Thesen: &lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Menschen sind von Natur aus Polygamisten.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Frauen profitieren von Polygamie mehr, Männer mehr von Monogamie.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die meisten Selbstmordattentäter sind Muslime.   
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wer Söhne hat lässt sich seltener scheiden.   
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schöne Menschen haben häufiger Töchter.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was Bill Gates und Paul McCartney mit Kriminellen gemein haben.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-09T19:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3820890/">
    <title>Todesstarre</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3820890/</link>
    <description>Im Wald geht die Panik um. Der Bär hat angeblich eine Todesliste. Der Hirsch fasst sich ein Herz und geht zum Bären: &quot;Ich habe gehört du hast eine Todesliste&quot;, fragt der Hirsch. &quot;Ja, das stimmt&quot;, sagt der Bär. &quot;Und stehe ich drauf?&quot;, fragt der Hirsch. &quot;Ja&quot;, sagt der Bär. Zwei Tage später ist der Hirsch tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Panik wächst, die Waldbewohner bekommen immer mehr Angst. Nun fasst der Eber allen Mut zusammen und besucht den Bären. &quot;Ich habe gehört du hast eine Todesliste&quot;, fragt der Eber den Bären. &quot;Ja, das stimmt&quot;, sagt der Bär. &quot;Und stehe ich drauf?&quot;, fragt der Eber. &quot;Ja&quot;, sagt der Bär. Zwei Tage später ist der Eber tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunde spricht sich wie ein Lauffeuer herum. Daraufhin verkriechen sich alle Tiere in ihren Höhlen und wagen sich nicht mehr heraus. Der Wald ist wie ausgestorben. Nur der Hoppelhase wagt sich heraus und besucht den Bären. &quot;Ich habe gehört du hast eine Todesliste&quot;, fragt der Hase den Bären. &quot;Ja, das stimmt&quot;, sagt der Bär. &quot;Und stehe ich drauf?&quot;, fragt der Hoppelhase. &quot;Ja&quot;, sagt der Bär. &quot;Kannst du mich dann bitte von der Liste streichen?&quot;, fragt der Hase. &quot;Ja&quot;, sagt da der Bär, und der Hase blieb verschont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parabel erzählte mir ein befreundeter Arzt, der sie von Kollegen aus der Psychotherapie kennt. Sie verdeutlicht ein typisch menschliches Verhalten: die Opferstarre. Egal, ob wir eine schlechte Klausur geschrieben haben oder das Gefühl bekommen, dass unser beruflicher Stern sinkt - die wenigsten machen an dem Punkt weiter, sondern versuchen sich mit der Situation zu arrangieren - und werden erst dadurch zum Opfer.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-10T10:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3786529/">
    <title>Hochbegabung</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3786529/</link>
    <description>Es gibt mehr hochbegabte Jungs als Mädchen. Es gibt allerdings auch mehr schwach Begabte Jungs als Mädchen. &quot;Da ist der liebe Herrgott ganz gerecht&quot;, sagt Detlef H. Rost, Hochbegabungsforscher und Psychologieprofessor an der Philips-Universität Marburg, in einem ZEIT-Interview.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T11:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3731571/">
    <title>Das Gesicht - nicht der Körper</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3731571/</link>
    <description>Dies schreib ich für alle, die ihre Penunzen für teure Fitnessstudios zum Fenster rauswerfen oder mit &lt;a href=&quot;http://www.whudat.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;MC Winkel&lt;/a&gt; gerade ihre Plauze abhungern: Pech gehabt. Eine aktuelle &lt;a href=&quot;http://www.newscientist.com/article/dn11833-the-face-not-the-body-attracts-a-mate.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; der Universität Crawley (Australien) fand jetzt heraus: Ob wir auf das andere Geschlecht attraktiv wirken oder nicht, hängt viel mehr von unserem Gesicht als von unserem Körper ab - besonders, wenn man ein Mann ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch sollten jeweils zwölf Männer und Frauen die Attraktivität anderer Menschen anhand von Fotografien auf einer Skala von 1 bis 7 einstufen. Manche der Probanden sahen dabei die Gesamterscheinung, andere nur die Gesichter, wieder andere nur den Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienleiterin &lt;a href=&quot;http://www.lwsimmons.org/ElectronicPapers/rhodes_et_at_05.pdf&quot;&gt;Marianne Peters&lt;/a&gt; verglich anschließend die Gesichts- beziehungsweise Körper-Beurteilungen mit der Gesamtwertung, um herauszufinden, wie sehr diese übereinstimmten. Und siehe da: Die Gesichter brachten die größere Urteilsbreite hervor  oder in anderen Worten: Sie sind für die Attraktivität eines Menschen ausschlaggebend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem bei den Frauen, die Männer beurteilen sollten, gaben sie zu 52 Prozent den Ausschlag; der Körper interessierte sie nur zu 24 Prozent. Überraschenderweise gilt das auch umgekehrt: Wenn Männer die Schönheit einer Frau suchen, dann suchen sie diese zu 47 Prozent in ihrem Gesicht. Auch hier spielt der Körper mit 32 Prozent nur die zweite Geige.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-15T12:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3652678/">
    <title>Torwart-Psychologie</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3652678/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/70/156472601_521f506cdf.jpg?v=0&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;30&quot; /&gt;Ich sage es gleich: Ich bin kein Fußballexperte. Nicht mal ein großer Fan. Aber diese Studie* fand ich dann doch interessant: Es geht um Elfmeter-Schießen  und die Frage, ob der Torwart beeinflussen kann, in welche Ecke der Elfer geschossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann. Dazu sahen sich Forscher rund 200 Elfmeter diverser Fußballspiele an und fanden so heraus, dass in rund 96 Prozent der Fälle der Torwart nicht exakt in der Mitte des Tores stand, sondern minimal näher zu einer Seite. Und zwar wirklich nur minimal, also allenfalls ein paar Zentimeter. Für die Torhüter machte das keinen Unterschied. Sie ließen sich völlig erratisch mal auf die eine Seite, mal auf die andere fallen, um den Ball zu fangen. Aber für die Schützen machte es einen Unterschied! In 103 von 174 Fällen (leider wird nicht klar, was mit den anderen 26 Elfmetern passiert ist) zirkelte der Kicker den Ball exakt in jene Ecke, die einen größeren Abstand zwischen Torwart und Pfosten aufwies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin ist das noch eine, sagen wir, relativ simple Versuchsanordnung. Nun aber war die Neugier der Wissenschaftler geweckt und sie entwickelten ein Computerprogramm: Dabei wurde ebenfalls ein Tor simuliert mit einer Art Torwart in der Mitte. Die Probanden sollten nun abschätzen, welcher Seite dieser näher stand  wobei die Abweichung jeweils weniger als 0,5 Prozent der Gesamtstrecke ausmachte. Also soviel, dass man sie eigentlich kaum wahrnehmen kann. Die Probanden konnten es aber doch. Die Mehrheit schätzte richtig. Um es kurz zu machen: Es folgten weitere Versuche  alle mit mehr oder minder gleichem Ergebnis: Tatsächlich neigen Schützen mehrheitlich dazu, den Ball in jene Ecke zu zimmern, die eine größere Lücke verheißt  auch wenn es sich dabei um kaum wahrnehmbare Marginalien handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was nützt diese Studie nun? Nichts. Wie immer. Denn sobald sie alle Fußballspieler kennen, löst sie das bekannte Dilemma aus: Ich weiß, dass du weißt, das ich weiß, dass du in die größere Lücke schießen wirst. Deshalb könntest du absichtlich in die kleinere schießen. Doch du weißt, dass ich auch das weiß, und könntest deshalb doch in die größere Lücke schießen. Weil du und ich aber auch das wissen, wissen wir beide nichts. Aber interessant ist die &lt;a href=&quot;http://scienceblogs.com/mixingmemory/2007/04/the_science_of_goalkeeping.php&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;* Masters, S.W., van der Kamp, J., &amp; Jackson, R.C. (2007). Imperceptibly off-center: Goalkeepers influence penalty-kick direction in soccer. Psychological Science, 18(3), 222-223.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-24T19:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3624877/">
    <title>Selbstbetrug funktioniert</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3624877/</link>
    <description>Das Frühjahr kommt - und mit ihm der Diätwahnsinn. Zeitschriften veröffentlichen 117 noch nie geschriebene Tipps für Kohlsuppen-, Obst- und Brot-Diäten, die Weight Watchers besetzen wieder Mehrzweckhallen und die Schönheitschirurgen stochern rund um die Uhr im narkotisierten Fettgewebe. &lt;br /&gt;
Das Übliche halt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gibt es allerdings auch Diäter, die versuchen es mit Selbstbetrug. Sie packen kleinere Portionen auf noch kleinere Teller und suggerieren ihrer Esslust so, viel und sich selbst bald satt gegessen zu haben. Gut so! Der  Selbstbetrug funktioniert, sagen die Wissenschaftler Brian Wansink, James Painter und Jill North*, die dazu einen Versuch gemacht haben: Mehrere Probanden wurden gebeten, ihre Lieblingsfarbe zu wählen. Anschließend wurden sie zum Suppenessen eingeladen und bekamen eine Terrine in genau ihrer Lieblingsfarbe. Das war freilich bloß Ablenkung - in Wahrheit ging es den Forschern um die Frage, wer mehr ist: Die Hälfte der Teller war so präpariert, dass sie sich selbst nachfüllte, die andere Hälfte wurde durch Servicekräfte sichtbar aufgefüllt. Der Versuch ging über rund 20 Minuten - bis die Probanden satt waren. Tatsächlich aßen die Probanden aus den Selbstfüllern 73 Prozent mehr Suppe. Und sie fühlten sich hinterher noch nicht einmal voller als ihre Kollegen. Ebenso merkten sie nicht, dass sie signiffikant mehr gegessen hatten. Kurzum: Es gab keinen Unterschied zwischen beiden Gruppen - nur den, dass einige deutlich mehr zulangten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss daraus: Menschen essen so viel wie es ihnen soziale Normen erlauben. Sobald wir den Eindruck haben, uns voll zu stopfen, bremsen wir uns (wie die Probanden, die dauernd nachgeschenkt bekamen). Wer also abnehmen will, kauft besser kleine Teller, meidet Restaurants mit &quot;free refill&quot; und isst in kritischer Gesellschaft. Achso, die schlechte Nachricht dabei für Flirter: Jungs, es bringt überhaupt nichts ihr ständig Wein nachzuschenken, um sie betrunken zu machen! Deswegen trinkt sie noch lange nicht mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;* Wansink, B., Painter, J.E., &amp; North, J. (2005). Bottomless bowls: Why visual cues of portion size may influence intake. Obesity Research 13(1), 93-100&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-04-19T13:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3594941/">
    <title>Einfach Galaktisch</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3594941/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Lexikon-verr%C3%BCckten-Weltalls-Wolfgang-Hars/dp/3502110131/ref=sr_1_4/303-0895476-8852208?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1176753627&amp;sr=8-4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ec1.images-amazon.com/images/P/3502110131.01._SCLZZZZZZZ_AA240_.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Schon witzig, was Wolfgang Hars in seinem gerade erschienenen &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Lexikon-verr%C3%BCckten-Weltalls-Wolfgang-Hars/dp/3502110131/ref=sr_1_4/303-0895476-8852208?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1176753627&amp;sr=8-4&quot;&gt;Lexikon des verrückten Weltalls&lt;/a&gt; zusammengetragen hat: Neben zahlreichen wissenswerten und unnützen (aber amüsanten) Fakten über den Weltraum, die bemannte Raumfahrt, die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arecibo-Botschaft&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Arecibo-Botschaft&lt;/a&gt;, Flops und Mythen, stehen dort auch lustige Geschichten oder Verschwörungstheorien über angebliche &lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/stories/1599428/&quot;&gt;Alien-Entführungen&lt;/a&gt; sowie vermeintliche UFO-Abstürze und -Sichtungen. Besonders gut aber gefällt mir immer wieder die Geschichte des ehemaligen Würstchenverkäufers &lt;a href=&quot;http://www.lanzendorfer.ch/pdf/kleinschriften/george-adamski.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;George Adamski&lt;/a&gt;. Adamski schrieb in den Fünfziger Jahren zunächst UFO-Romane, die so schlecht waren, dass sie kein Verlag drucken wollte. Deshalb gab er seinen literarischen Durchfall irgendwann als &lt;a href=&quot;http://www.gafintl-adamski.com/html/GAArt.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tatsachenberichte&lt;/a&gt; aus und schilderte etwa in dem Reisebericht &lt;i&gt;Pioneers of Space: Trip to the Moon, Mars and Venus&lt;/i&gt; eindrucksvoll, wie er von Außerirdischen entführt, auf deren Heimatplaneten verschleppt wurde und natürlich mehrfachen Geschlechtsverkehr mit bildschönen Venusianerinnen hatte. Zum Beweis legte Adamski ein heimlich geschossenes &lt;a href=&quot;http://www.kmatthews.net/ufo/images/adamski_saucer.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;UFO-Foto&lt;/a&gt; vor. Auf dieser reichlich unscharfen Abbildung war so etwas wie ein unbekanntes &lt;img src=&quot;http://www.walrus.com/~gibralto/believe.jpg&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot;  width=&quot;100&quot; /&gt;Flugobjekt umgeben von gleißendem Licht zu erkennen. Tatsächlich handelte es sich dabei lediglich um eine gewöhnliche Küchenlampe, wie sie  bis dato hunderte Amerikaner in ihren Haushalten hatten. Von unten fotografiert wurden die drei Glühbirnen zum galaktischen Antrieb, der Aufhängehaken zur beleuchteten Einstiegsluke für die Ufonauten. Das Beste aber kommt noch: Die Presse nahm ihm die Räuberpistole ab, der Schnappschuss ging um die Welt, sein Buch wurde ein Bestseller und Adamski Millionär. Sein Ruhm reichte sogar so weit, dass er von europäischen Königshäusern empfangen wurde. Als er 1965 als reicher Mann starb, wurde er auf dem amerikanischen Nationalfriedhof beigesetzt - dort gehört nun auch John F. Kennedy zu seiner Nachbarschaft. Nicht schlecht für einen findigen Würstchenverkäufer mit &lt;a href=&quot;http://data1.blog.de/blog/b/biografien-news/img/DrewBarrymore.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Astrosex&lt;/a&gt;!</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-16T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3572126/">
    <title>Freitag der 13.</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3572126/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/waschsalon/images/Maske.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;60&quot; /&gt;Ich bin kein abergläubiger Mensch. Wenn ich einen Schornsteinfeger sehe, dann spucke ich mir nicht dreimal über die Schulter, sondern erninnere mich daran, dass das eine teure Rechnung gibt. Ich zerdepere Spiegel, wenn sie auf den Sperrmüll sollen, gehe unter Leitern her, wenn Platz dafür ist, sitze in der 13. Reihe eines Kinos, hänge mir keine Hufeisen über den Türrahmen, geschweigedenn ans Auto und schwarze Katzen von Links verscheuche ich genauso wie kläffende Köter von Rechts. Achja: Sternschnuppen sind mir schnuppe. Und Horoskope, Amulette, Kleeblätter, Glückszahlen - alles Humbug! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es dagegen gibt, ist Glück. Oder vielmehr das Gefühl glücklich zu sein. Seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wird das von Wissenschaftlern intensiv erforscht, allen voran von amerikanischen Glücksforschern. Denn in den USA ist das Streben nach Glück bereits in der Unabhängigkeitserklärung von 1794 als Menschenrecht definiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind zum Beispiel die Erkenntnisse des Psychologieprofessors Barry Schwartz vom Swarthmore College (&lt;a href=&quot;http://flash.lakeheadu.ca/~kyu/Measurement/Choice.pdf&quot;&gt;Paradox of Choice: Why more is less&lt;/a&gt;), von Martin Seligman von der University of Pennsylvania (&lt;a href=&quot;http://www.authentichappiness.sas.upenn.edu/questionnaires.aspx&quot;&gt;Authentic Happiness&lt;/a&gt;) oder die von Harvard-Professor Daniel Gilbert (&lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2006/05/07/books/review/07stossell.html?ex=1304654400&amp;en=9f736b0ee7b820df&amp;ei=5088&quot;&gt;Stumbling on Happiness&lt;/a&gt;): Männer sind nicht glücklicher als Frauen, aber Frauen haben öfter und stärkere Gefühlsschwankungen diesbezüglich. Intelligente Menschen sind nicht glücklicher als dumme, jüngere nicht mehr als ältere, allenfalls umgekehrt finden sich mehr zufriedene Senioren. Auch sind schöne Menschen latent glücklicher als unattraktive  genauso wie Verheirate, religiöse Menschen und solche, die moderat trinken. Im Kern aber eint alle Glücksforscher die Erkenntnis, die &lt;a href=&quot;http://www.fln.vcu.edu/grimm/hans.html&quot;&gt;Hans&lt;/a&gt; schon im Märchen unterbewusst anwendete: Glück ist keine Glückssache, sondern Einstellungssache, eine Attitüde  nichts, das man durch Umstände erkaufen oder kontrollieren könnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind nicht alle Menschen gleich glücklich. Das hat verschiedene Ursachen - mit entsprechend vielen Therapieansätzen. Zu viele, um sie alle hier aufzuzählen. Eine besonders kompakte und eingängige formulierte allerdings Michael W. Fordyce. Gefunden habe ich sie im &lt;a href=&quot;http://www.gluecksarchiv.de/&quot;&gt;Glücksarchiv&lt;/a&gt;. Basis seiner Therapie sind folgende Grundsätze:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Werde aktiver und halte Dich beschäftigt!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verbringe mehr Zeit mit anderen Menschen!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sei produktiv durch sinnvolle Arbeit!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sei systematischer und plane die Dinge besser!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Höre auf, Dir Sorgen zu machen!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Setze niedrigere Ansprüche und Erwartungen!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Entwickle ein positives, optimistisches Denken!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Orientiere Dich an der Gegenwart!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Arbeite an einer gesunden Persönlichkeit (Selbstakzeptanz)!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Entwickle eine nach außen gerichtete, soziale Persönlichkeit!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sei Du selbst!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eliminiere negative Gefühle und Probleme!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die engsten Beziehungen sind die wichtigsten!  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erkenne, dass Glück wertvoll ist!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-13T12:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3533459/">
    <title>Ei Ei Ei</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3533459/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/49/126378416_6e88a300bb.jpg?v=0&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;80&quot; /&gt;Heute ist Karfreitag und da braucht es natürlich einen österlichen Beitrag. Und was läge da näher als ein Blog über Eier. Schließlich gehört das Ei zu den Ursymbolen der Menschheit. Es steht für Fruchtbarkeit und ist das Symbol des Lebens  auch wenn die Frage, ob &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Henne-Ei-Problem&quot;&gt;Henne oder Ei&lt;/a&gt; zuerst da war, nie geklärt werden konnte. Was mir jedoch weniger Sorgen macht als die Tatsache, dass der Bundesdeutsche im Schnitt 225 Eier pro Jahr verspeist. Das sind mal eben schlappe 18 Milliarden Eier per anno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind Eier überall drin: Im Huhn, im Brot, in Nudeln, im christlichen Glauben und nicht zum ersten Mal in meinem Blog. Denn vor rund einem Jahr habe ich mich schon einmal der kleinen Eierkunde gewidmet. Heute gibt&apos;s die Wiedervorlage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in frühchristlicher Zeit galt das Ei als Zeichen des Lebens und damit auch der Auferstehung Christi. Entsprechend wurden die Eier früher vorwiegend rot, der Farbe des Blutes und der Liebe gefärbt. Das Färben selbst entstand wahrscheinlich aus der Notwendigkeit heraus, die Eier zu kennzeichnen: In der Fastenzeit durften auch keine Eier gegessen werden. Also mussten die anfallenden Eier haltbar gemacht (gekocht) werden. Damit man hinterher die rohen von den gekochten Eiern unterscheiden konnte, fügte man dem Kochwasser Pflanzenteile zu, um die Eier zu färben (Frische Eier erkennt man übrigens beim einlegen in kaltes Wasser daran, dass sie flach am Boden liegen bleiben. Je weiter die runde Seite nach oben zeigt, desto älter sind sie Eier. Eier die an der Oberfläche schwimmen, sind verdorben!). Seit dem 12. Jahrhundert färbt man vornehmlich am Ostersamstag die Ostereier, um sie dann mit anderen Lebensmitteln in bunten Körben in der Kirche zu weihen. Den Farben werden in einigen Regionen folgende Bedeutung zugeordnet: 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Gelb: Wunsch nach Erleuchtung und Weisheit  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rot: Opfertod Christi  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weiß: Reinheit  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Grün: Jugend und Unschuld  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Orange: Kraft, Ausdauer, Ehrgeiz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Aber auch in nichtchristlichen Kulturkreisen entwickelte sich eine Tradition des Eierfärbens - etwa in Pakistan oder China. Der Chinese zum Beispiel sieht in Sachen Ei gerne Schwarz: Werden rohe Hühner- oder Enteneier über 50 bis 100 Tage hinweg in einem Gemisch aus Kalk, Pinienasche und Salz gelagert, werden diese nicht nur überaus haltbar, sondern bekommen auch eine schwarz-schrumplige Färbung. Das Eiweiß im Inneren wechselt ebenfalls zu dunklen Braun- und Schwarztönen. Heraus kommt eine chinesische Köstlichkeit: &lt;b&gt;1000-jährige Eier&lt;/b&gt;, deren Name eine Mogelpackung ist und die angeblich besonders gut mit Zucker oder Ingwer schmecken. Mir aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/49/126378416_6e88a300bb.jpg?v=0&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;80&quot; /&gt;Deswegen lieber noch eine andere pralle Eier-Geschichte. Das Problem an prallen Eiergeschichten, die man im Internet recherchiert, ist allerdings, dass man dabei auf Seiten stößt, die nicht gut sind für die Arbeitsmoral. Für die Moral sind sie ohnehin nicht gut. Es ist eben gar nicht so leicht, pralle Eier der Geschichte zu entdecken. Doch dann fand ich das &lt;b&gt;Ei des Kolumbus&lt;/b&gt;. Umgangssprachlich steht das auch für eine überraschend einfache Lösung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es erfand, ist dafür nicht so trivial. Wahrscheinlich ist, dass es auf eine Erzählung von Girolamo Benzoni über die Geschichte der Neuen Welt (Historia del mondo nuovo, Venedig 1565) zurückgeht. Danach zechte Christoph Kolumbus im Jahre 1493 gerade nach seiner ersten Amerikareise bei einem Gastmahl mit Kardinal Mendoza. Da behauptete jemand, seine Entdeckung sei gar nicht so außergewöhnlich. Kolumbus, ob seines Genies schwer beleidigt, verlangte daraufhin von den anderen Gästen, sie mögen doch ein Ei auf die Spitze stellen. Klar: konnte keiner. Da nahm Kolumbus das Ei, schlug es mit der Spitze auf den Tisch, so dass die Spitze platt war und ließ es darauf stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Pointe. Der Haken: Die Anekdote wird noch einem zweiten Mann zugeschrieben. Der Baumeister Filippo Brunelleschi (1377 bis 1446) soll durch den Ei-Trick den Auftrag für den Bau der Kuppel des Domes zu Florenz erhalten haben. Bei einer Versammlung von Architekten hatten diese zunächst seine theoretischen Ausführungen über den Kuppelbau als undurchführbar getadelt. Es kam zum Streit. Also machte Brunelleschi den Vorschlag, derjenige, dem es gelänge ein Ei aufrecht auf eine Marmorplatte zu stellen, der solle auch die Kuppel des Domes bauen. Nachdem allein er, diese Aufgabe wie oben beschrieben löste, erwiderten die anderen Architekten erbost, dass diese Lösung ja keine Kunst sei. Darauf frotzelte Brunelleschi, dass auch der Kuppelbau für keinen ein Problem gewesen wäre, wenn sie nur sein Modell gesehen hätten. Und tatsächlich erinnert die &lt;a href=&quot;http://www.bueso.de/hessen/dom.jpg&quot;&gt;Domkuppel&lt;/a&gt; heute an die Form eines Eies, das an der Spitze aufgeschlagen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönere Pointe. Doch dann kam J. H. Mordtmann. Der schreibt in der Zeitschrift Der Islam (Zeitschrift f. Geschichte u. Kultur des Islam. Orients, hsg. v. C. H. Becker, Straßburg 1922, Nr. 12, S. 190 ff), dass die Erzählung vom stehenden Ei in Wahrheit einen orientalischen Ursprung hat. Und sind dann schon drei Eier-Geschichten in einer. Und das reicht ja wohl für Ostern?! Wer mehr Eier-Geschichten lesen will, der begebe sich auf die Suche danach in diesem Blog. Übrigens habe ich dort seinerzeit ein Easter-Egg versteckt, das bisher nicht gefunden wurde. Vermutlich wird daraus mal ein faules Ei...</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-06T12:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3531193/">
    <title>Schwarmintelligenz</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3531193/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/waschsalon/images/Schwarm.jpg&quot; width=&quot;70&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Die Gruppe ist &lt;strike&gt;immer&lt;/strike&gt; intelligenter als der Einzelne. Zwei Beispiele: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 verlor die US Navy den Kontakt zu einem U-Boot im Nordatlantik. Das Boot aufzuspüren, wäre jedoch wie die Suche nach einer Nadel im Heuhaufen geworden  es gab zu wenige Informationen. Also bildete man ein Team aus Technikern, Offizieren, Navigatoren, etc., die allesamt überlegten, was passiert sein könnte: wie schnell das Boot gefahren ist? In welche Richtung? Oder wie tief es fuhr? All diese Einzelmeinungen fasste man hinterher zu einem Mittelwert zusammen  und tatsächlich: Das U-Boot lag nur 200 Meter neben den so errechneten Koordinaten. Bemerkenswert: Kein Einzelner hatte auf diesen Ort getippt. Er war allein die Summe aller Vermutungen. Die Methode wurde später erneut bei einem Flugzeugunglück vor der spanischen Küste angewandt. Hier ging eine Wasserstoffbombe verloren  und konnte ebenfalls so schnell wiedergefunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 verunglückte die Raumfähre Challenger. Vier große Unternehmen hatten für die Nasa Bauteile geliefert. Nach der Explosion knickten alle vier Aktienkurse an der Börse ein, erholten sich jedoch kurz darauf wieder  bis auf die Aktien von Morton Thiokol, die die Feststoffraketen geliefert hatten. Ihr Kurs fiel ins Bodenlose. Kurze Zeit später stellte sich heraus: Die fehlerhaften Raketen hatten tatsächlich das Unglück verursacht. Interessant daran: Es gab keinen Insiderhandel. Allerdings ahnte jeder ein bisschen was, spekulierte nach Bauchgefühl oder folgte dem Beispiel der anderen. Der Markt behielt Recht - wie so oft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarmintelligenz. Oft weiß es die Masse besser, spürt die Wahrheit schneller, findet die klügeren Lösungen. Das ist bei Blogs und Bloggern nicht anders. Häufig jedenfalls. Allerdings gibt es  Einschränkungen: Das Ganze funktioniert nur, wenn gerade unterschiedliche Meinungen gefördert werden und nicht der Konsens. Die Masse ist nur schlau, wenn alle unabhängig von einander Einzelmeinungen abgeben. Hätte man bei dem obigen Navy-Beispiel von vorneherein einen Mittelwert oder die Mehrheitsmeinung gebildet, wäre das Boot vielleicht nie gefunden worden. Und: Die Gruppenmitglieder dürfen sich nicht zu ähnlich sein. Sobald wenige die Debatte beherrschen, wird die Masse blind und dumm.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-04-05T17:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3469816/">
    <title>Alles Illusion</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3469816/</link>
    <description>Alles nur Illusion! Sie sehen ein Gesicht - und interpretieren es: freundlich, aufgeschlossen, wütend, feindlich, erregt, ... Sie denken, dies entspricht der Wahrheit. Denkste! Es sind die Umstände, die Zusammenhänge und noch mehr die Bilder und Emotionen, die wir vorher gesehen haben, die unsere Interpretation färben. Es ist ein alter Effekt, den sich Filmregisseure schon lange zunutze machen. Etwa Alfred Hitchcock in dem Film Rear Window (USA 1954). Darin gibt es eine Großaufnahme von James Stewart. Er schaut aus dem Fenster und sieht ein Hündchen, das in einem Korb in den Hof hinunter getragen wird. Schnitt. Wieder Großaufnahme Stewart  er lächelt. Schnitt. Jetzt sieht der Zuschauer ein nacktes Mädchen im Fenster gegenüber, das sich vor dem offenen Fenster dreht und wendet. Schnitt. Es folgt dieselbe Großaufnahme von Stewart, dasselbe Lächeln. Doch jetzt sieht er aus wie ein alter Lüstling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sowjetische Regisseur und Filmtheoretiker Lev Kuleshov hat diesen Effekt als erster beschrieben und ihm seinen Namen gegeben: den Kuleshov-Effekt. Weil das Gehirn versucht, Bilder (oder im Film auf einander folgende Einstellungen) zu Zusammenhängen zusammenzufügen, selbst wenn diese nicht zusammen gehören, interpretieren wir sie nicht neutral. Sein Kollege, Ivan Mosschuchin, trieb diese Montagekunst (statt Schauspielkunst) in einigen Experimenten bis zum Extrem: Dabei wurde dasselbe, neutrale Gesicht eines Schauspielers immer wieder mit anderen &lt;a href=&quot;http://www.movie-college.de/filmschule/filmtheorie/illusion.htm&quot;&gt;Bildern&lt;/a&gt; gegengeschnitten  prompt veränderte sich seine Wirkung. Gesicht und ein voller Suppenteller - hungrig. Gesicht und strahlende Sonne  freudig. Gesicht und Beerdigung  traurig. Psychologische &lt;a href=&quot;http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2007/03/when_a_neutral_face_isnt_neutr.php&quot;&gt;Studien&lt;/a&gt; belegen nun, dass dasselbe auf der Straße passiert oder wenn wir anderen Menschen begegnen und diese sofort beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund erspare ich Ihnen auch ein Porträt von mir. Wer weiß, wen oder was Sie vorher gesehen haben...</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-23T10:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/3466915/">
    <title>Sieben</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/3466915/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;37&quot; alt=&quot;sieben&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/waschsalon/images/sieben.gif&quot; /&gt;Ich hatte ja schon einmal etwas über die magische Zahl 7 &lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/stories/3149065/&quot;&gt;geschrieben&lt;/a&gt;. Inzwischen gibt es noch ein paar Studien, die zeigen, warum so viele Menschen ein Sieben-Faible entwickeln. Offenbar ist es eine Art &lt;a href=&quot;http://www.spring.org.uk/2007/02/magical-number-seven-plus-or-minus-two.php&quot;&gt;magische Grenze&lt;/a&gt; für die Merkfähigkeit unseres Kurzzeitgedächtnisses. Sieben Worte, sieben Gegenstände, sieben Gesichter an einem Abend merken - kein Problem! Plus oder minus zwei - geht gerade noch. Aber zehn... Da setzt es aus. Dieser Beitrag hat bereits sieben Zeilen. Damit erreiche ich also Ihre und meine Kapazitätsgrenze. Von was eigentlich nochmal?</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/Vorbehandeln&quot;&gt;Vorbehandeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
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