Vorbehandeln
Ich liebe ja Visualisierungen von Zahlen. Mal ehrlich: Wer kann sich schon vorstellen wie eine Billion Tonnen aussehen?! Oder 1,4087 Milliarden Kubikkilometer?! So viel Wasser gibt es nämlich auf unserem Planeten, inklusive Meerwasser, Eis, Seen, Flüsse, Grundwasser, Wolken, etc. Dafür gibt es allerdings auch 5140 Billionen Tonnen Luft. Wie viel das wäre, würde man alles Wasser bzw. sämtliche Luft zu einem Ball zusammenfassen und ins Verhältnis zur Größe unseres Planeten setzen, zeigen diese beiden Bilder - links Wasser, rechts Luft.


Vorbehandeln - 29. Feb, 13:41
Laut
diesem Artikel gibt es 10 klassische Anzeichen, dass SIE Interesse an mehr hat:
10. Sie spendiert ihm einen Drink.
9. Sie berührt ihn scheinbar nebenbei.
8. Sie macht ihm auffällig oft Komplimente.
7. Sie hält intensiven Blickkontakt.
6. Sie lässt sich von ihm berühren.
5. Sie beugt sich vor/rückt näher.
4. Sie plaudert über intime Dinge.
3. Sie beginnt mit Dirtytalk - oder redet über Sex.
2. Sie zeigt ihr(e) Tattoo(s).
1. Sie teilt sich ein Taxi mit ihm nach Hause.
Abgesehen von Punkt 2, könnte ich zustimmen, dass das gute Indizien sind. Aber bei der Rangfolge bin ich mir nicht so sicher. Die wirkt sehr willkürlich.
Vorbehandeln - 15. Feb, 18:08
Interessante Liste von Weisheiten für die Partnerschaft von Frau
Momente:
- Versuche niemals deinen Partner zu verändern.
- Liebe die Macken deines Partners, er wird sie nicht ablegen.
- Rege dich nicht über Nichtigkeiten auf: Bartstoppeln im Waschbecken sind Nichtigkeiten.
- Lass deinem Partner sein Hobby, er braucht es wie dich.
- Sorge dafür, dass immer sein Lieblingsgetränk im Kühlschrank parat steht.
- Verwöhn ihn am Abend mit ein paar Schnittchen.
- Wasche seine Lieblingspullis stets mit der Hand, andernfalls werden sie dich selber jahrelang kleiden.
- Bekämpfe deine Eifersucht, sie kann eure Beziehung zerstören.
- Beende den Tag nie mit Streit, das kostet viel zu viel Schlaf.
- Nimm die Sex-Wünsche deines Partners ernst.
- Denke immer daran, dass auch dein Partner tolle Wäsche an dir liebt.
- Suche dir selber gute Freunde, dein Partner hat nicht immer Ohren für dich.
- Stelle keine Erwartungen, die über das Alltägliche hinausgehen, dann wirst du viele Überraschungen erleben.
- Diskutiere niemals an PMS-Tagen, du wirst dich hinterher nur ärgern.
- "Wenn's hart auf hart kommt": Es kommt darauf an, dass auch du den längeren Atem behälst.
- Liebe ihn, genieß ihn, freu dich an ihm.
Vorbehandeln - 1. Sep, 12:34

Man(n) fragt sich ja manchmal schon, warum ausgerechnet Frauen wie Pam Anderson, Claudia Schiffer oder Marilyn Monroe (um mal die ganze Bandbreite abzubilden) auf so viele Männer anziehend und auf nicht gerade wenige Frauen nachahmenswert (zumindest äußerlich) wirken. Das Magazin
Psychologie Today ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu ein paar politisch unkorrekte, aber dafür lesenswerte
Wahrheiten über die menschliche Natur zusammengetragen...
Etwa die: Frauen wollen wie Barbie aussehen - jung, mit schmalen Hüften, langen hellblonden Haaren und großen Brüsten. Und zwar aus einem simplen Grund: Männer wählen vor allem junge, fruchtbare und gesunde Partnerinnen. Lange, glänzende Haare sind ein Zeichen für Gesundheit. Und hellblonde Haare sind nicht nur seltener - sie glänzen auch heller. Bei kranken Menschen werden die Haare dagegen matt und stumpf. Und weil Haare nur langsam wachsen, dokumentiert eine Frau mit langen Haaren eine lange, gesunde Historie. Der zweite Grund: Blonde Haare können sich im Laufe des Alters verändern. Besonders auffällig ist das bei Kindern: Viele werden mit hellblonden Haaren geboren, werden dann aber im Laufe der Zeit dunkelblond oder gar brünett. Hellblonde Haare sind daher ebenfalls ein Symbol für Jugendlichkeit.
Die Hüften wiederum spiegeln Fruchtbarkeit. Ein optimales Taillen-Hüftverhältnis signalisiert, dass die Frau optimal mit weiblichen Hormonen versorgt ist.
Warum zahlreiche Männer auf große Brüste stehen, blieb für Wissenschaftlern lange Zeit ein Rätsel. Denn die Brustgröße bot keinerlei Indiz für die Fruchtbarkeit oder Stillfähigkeit einer Frau. Dann allerdings entwickelte der Harvard-Anthropologe Frank Marlowe eine These: Große, und daher schwerere Brüste haben mehr Aussagekraft über das Alter einer Frau als kleine Brüste (sie hängen z.B. mit zunehmendem Alter). Deshalb könnten Männer das Alter einer potenziellen Partnerin (und damit ihren Reproduktionswert) bei Frauen mit großen Brüsten besser einschätzen. Eine polnische Studie wiederum soll bei Frauen mit der Kombination - große Brüste, schmale Hüften - die größte Fruchtbarkeit nachgewiesen haben...Naja.
Die weiteren Thesen:
- Menschen sind von Natur aus Polygamisten.
- Frauen profitieren von Polygamie mehr, Männer mehr von Monogamie.
- Die meisten Selbstmordattentäter sind Muslime.
- Wer Söhne hat lässt sich seltener scheiden.
- Schöne Menschen haben häufiger Töchter.
- Was Bill Gates und Paul McCartney mit Kriminellen gemein haben.
- ...
Vorbehandeln - 9. Jul, 21:13
Im Wald geht die Panik um. Der Bär hat angeblich eine Todesliste. Der Hirsch fasst sich ein Herz und geht zum Bären: "Ich habe gehört du hast eine Todesliste", fragt der Hirsch. "Ja, das stimmt", sagt der Bär. "Und stehe ich drauf?", fragt der Hirsch. "Ja", sagt der Bär. Zwei Tage später ist der Hirsch tot.
Die Panik wächst, die Waldbewohner bekommen immer mehr Angst. Nun fasst der Eber allen Mut zusammen und besucht den Bären. "Ich habe gehört du hast eine Todesliste", fragt der Eber den Bären. "Ja, das stimmt", sagt der Bär. "Und stehe ich drauf?", fragt der Eber. "Ja", sagt der Bär. Zwei Tage später ist der Eber tot.
Die Kunde spricht sich wie ein Lauffeuer herum. Daraufhin verkriechen sich alle Tiere in ihren Höhlen und wagen sich nicht mehr heraus. Der Wald ist wie ausgestorben. Nur der Hoppelhase wagt sich heraus und besucht den Bären. "Ich habe gehört du hast eine Todesliste", fragt der Hase den Bären. "Ja, das stimmt", sagt der Bär. "Und stehe ich drauf?", fragt der Hoppelhase. "Ja", sagt der Bär. "Kannst du mich dann bitte von der Liste streichen?", fragt der Hase. "Ja", sagt da der Bär, und der Hase blieb verschont.
Die Parabel erzählte mir ein befreundeter Arzt, der sie von Kollegen aus der Psychotherapie kennt. Sie verdeutlicht ein typisch menschliches Verhalten: die Opferstarre. Egal, ob wir eine schlechte Klausur geschrieben haben oder das Gefühl bekommen, dass unser beruflicher Stern sinkt - die wenigsten machen an dem Punkt weiter, sondern versuchen sich mit der Situation zu arrangieren - und werden erst dadurch zum Opfer.
Vorbehandeln - 10. Jun, 12:50
Es gibt mehr hochbegabte Jungs als Mädchen. Es gibt allerdings auch mehr schwach Begabte Jungs als Mädchen. "Da ist der liebe Herrgott ganz gerecht", sagt Detlef H. Rost, Hochbegabungsforscher und Psychologieprofessor an der Philips-Universität Marburg, in einem ZEIT-Interview.
Vorbehandeln - 31. Mai, 13:35
Dies schreib ich für alle, die ihre Penunzen für teure Fitnessstudios zum Fenster rauswerfen oder mit
MC Winkel gerade ihre Plauze abhungern: Pech gehabt. Eine aktuelle
Studie der Universität Crawley (Australien) fand jetzt heraus: Ob wir auf das andere Geschlecht attraktiv wirken oder nicht, hängt viel mehr von unserem Gesicht als von unserem Körper ab - besonders, wenn man ein Mann ist!
Bei dem Versuch sollten jeweils zwölf Männer und Frauen die Attraktivität anderer Menschen anhand von Fotografien auf einer Skala von 1 bis 7 einstufen. Manche der Probanden sahen dabei die Gesamterscheinung, andere nur die Gesichter, wieder andere nur den Körper.
Studienleiterin
Marianne Peters verglich anschließend die Gesichts- beziehungsweise Körper-Beurteilungen mit der Gesamtwertung, um herauszufinden, wie sehr diese übereinstimmten. Und siehe da: Die Gesichter brachten die größere Urteilsbreite hervor – oder in anderen Worten: Sie sind für die Attraktivität eines Menschen ausschlaggebend.
Vor allem bei den Frauen, die Männer beurteilen sollten, gaben sie zu 52 Prozent den Ausschlag; der Körper interessierte sie nur zu 24 Prozent. Überraschenderweise gilt das auch umgekehrt: Wenn Männer die Schönheit einer Frau suchen, dann suchen sie diese zu 47 Prozent in ihrem Gesicht. Auch hier spielt der Körper mit 32 Prozent nur die zweite Geige.
Vorbehandeln - 15. Mai, 14:45

Ich sage es gleich: Ich bin kein Fußballexperte. Nicht mal ein großer Fan. Aber diese Studie* fand ich dann doch interessant: Es geht um Elfmeter-Schießen – und die Frage, ob der Torwart beeinflussen kann, in welche Ecke der Elfer geschossen wird.
Er kann. Dazu sahen sich Forscher rund 200 Elfmeter diverser Fußballspiele an und fanden so heraus, dass in rund 96 Prozent der Fälle der Torwart nicht exakt in der Mitte des Tores stand, sondern minimal näher zu einer Seite. Und zwar wirklich nur minimal, also allenfalls ein paar Zentimeter. Für die Torhüter machte das keinen Unterschied. Sie ließen sich völlig erratisch mal auf die eine Seite, mal auf die andere fallen, um den Ball zu fangen. Aber für die Schützen machte es einen Unterschied! In 103 von 174 Fällen (leider wird nicht klar, was mit den anderen 26 Elfmetern passiert ist) zirkelte der Kicker den Ball exakt in jene Ecke, die einen größeren Abstand zwischen Torwart und Pfosten aufwies.
Bis dahin ist das noch eine, sagen wir, relativ simple Versuchsanordnung. Nun aber war die Neugier der Wissenschaftler geweckt und sie entwickelten ein Computerprogramm: Dabei wurde ebenfalls ein Tor simuliert mit einer Art Torwart in der Mitte. Die Probanden sollten nun abschätzen, welcher Seite dieser näher stand – wobei die Abweichung jeweils weniger als 0,5 Prozent der Gesamtstrecke ausmachte. Also soviel, dass man sie eigentlich kaum wahrnehmen kann. Die Probanden konnten es aber doch. Die Mehrheit schätzte richtig. Um es kurz zu machen: Es folgten weitere Versuche – alle mit mehr oder minder gleichem Ergebnis: Tatsächlich neigen Schützen mehrheitlich dazu, den Ball in jene Ecke zu zimmern, die eine größere Lücke verheißt – auch wenn es sich dabei um kaum wahrnehmbare Marginalien handelt.
Und was nützt diese Studie nun? Nichts. Wie immer. Denn sobald sie alle Fußballspieler kennen, löst sie das bekannte Dilemma aus: Ich weiß, dass du weißt, das ich weiß, dass du in die größere Lücke schießen wirst. Deshalb könntest du absichtlich in die kleinere schießen. Doch du weißt, dass ich auch das weiß, und könntest deshalb doch in die größere Lücke schießen. Weil du und ich aber auch das wissen, wissen wir beide nichts. Aber interessant ist die
Studie trotzdem.
* Masters, S.W., van der Kamp, J., & Jackson, R.C. (2007). Imperceptibly off-center: Goalkeepers influence penalty-kick direction in soccer. Psychological Science, 18(3), 222-223.
Vorbehandeln - 24. Apr, 21:04
Das Frühjahr kommt - und mit ihm der Diätwahnsinn. Zeitschriften veröffentlichen 117 noch nie geschriebene Tipps für Kohlsuppen-, Obst- und Brot-Diäten, die Weight Watchers besetzen wieder Mehrzweckhallen und die Schönheitschirurgen stochern rund um die Uhr im narkotisierten Fettgewebe.
Das Übliche halt.
Nun gibt es allerdings auch Diäter, die versuchen es mit Selbstbetrug. Sie packen kleinere Portionen auf noch kleinere Teller und suggerieren ihrer Esslust so, viel und sich selbst bald satt gegessen zu haben. Gut so! Der Selbstbetrug funktioniert, sagen die Wissenschaftler Brian Wansink, James Painter und Jill North*, die dazu einen Versuch gemacht haben: Mehrere Probanden wurden gebeten, ihre Lieblingsfarbe zu wählen. Anschließend wurden sie zum Suppenessen eingeladen und bekamen eine Terrine in genau ihrer Lieblingsfarbe. Das war freilich bloß Ablenkung - in Wahrheit ging es den Forschern um die Frage, wer mehr ist: Die Hälfte der Teller war so präpariert, dass sie sich selbst nachfüllte, die andere Hälfte wurde durch Servicekräfte sichtbar aufgefüllt. Der Versuch ging über rund 20 Minuten - bis die Probanden satt waren. Tatsächlich aßen die Probanden aus den Selbstfüllern 73 Prozent mehr Suppe. Und sie fühlten sich hinterher noch nicht einmal voller als ihre Kollegen. Ebenso merkten sie nicht, dass sie signiffikant mehr gegessen hatten. Kurzum: Es gab keinen Unterschied zwischen beiden Gruppen - nur den, dass einige deutlich mehr zulangten.
Der Schluss daraus: Menschen essen so viel wie es ihnen soziale Normen erlauben. Sobald wir den Eindruck haben, uns voll zu stopfen, bremsen wir uns (wie die Probanden, die dauernd nachgeschenkt bekamen). Wer also abnehmen will, kauft besser kleine Teller, meidet Restaurants mit "free refill" und isst in kritischer Gesellschaft. Achso, die schlechte Nachricht dabei für Flirter: Jungs, es bringt überhaupt nichts ihr ständig Wein nachzuschenken, um sie betrunken zu machen! Deswegen trinkt sie noch lange nicht mehr...
* Wansink, B., Painter, J.E., & North, J. (2005). Bottomless bowls: Why visual cues of portion size may influence intake. Obesity Research 13(1), 93-100
Vorbehandeln - 19. Apr, 15:38

Schon witzig, was Wolfgang Hars in seinem gerade erschienenen
Lexikon des verrückten Weltalls zusammengetragen hat: Neben zahlreichen wissenswerten und unnützen (aber amüsanten) Fakten über den Weltraum, die bemannte Raumfahrt, die
Arecibo-Botschaft, Flops und Mythen, stehen dort auch lustige Geschichten oder Verschwörungstheorien über angebliche
Alien-Entführungen sowie vermeintliche UFO-Abstürze und -Sichtungen. Besonders gut aber gefällt mir immer wieder die Geschichte des ehemaligen Würstchenverkäufers
George Adamski. Adamski schrieb in den Fünfziger Jahren zunächst UFO-Romane, die so schlecht waren, dass sie kein Verlag drucken wollte. Deshalb gab er seinen literarischen Durchfall irgendwann als
Tatsachenberichte aus und schilderte etwa in dem Reisebericht
Pioneers of Space: Trip to the Moon, Mars and Venus eindrucksvoll, wie er von Außerirdischen entführt, auf deren Heimatplaneten verschleppt wurde und natürlich mehrfachen Geschlechtsverkehr mit bildschönen Venusianerinnen hatte. Zum Beweis legte Adamski ein heimlich geschossenes
UFO-Foto vor. Auf dieser reichlich unscharfen Abbildung war so etwas wie ein unbekanntes

Flugobjekt umgeben von gleißendem Licht zu erkennen. Tatsächlich handelte es sich dabei lediglich um eine gewöhnliche Küchenlampe, wie sie bis dato hunderte Amerikaner in ihren Haushalten hatten. Von unten fotografiert wurden die drei Glühbirnen zum galaktischen Antrieb, der Aufhängehaken zur beleuchteten Einstiegsluke für die Ufonauten. Das Beste aber kommt noch: Die Presse nahm ihm die Räuberpistole ab, der Schnappschuss ging um die Welt, sein Buch wurde ein Bestseller und Adamski Millionär. Sein Ruhm reichte sogar so weit, dass er von europäischen Königshäusern empfangen wurde. Als er 1965 als reicher Mann starb, wurde er auf dem amerikanischen Nationalfriedhof beigesetzt - dort gehört nun auch John F. Kennedy zu seiner Nachbarschaft. Nicht schlecht für einen findigen Würstchenverkäufer mit
Astrosex!
Vorbehandeln - 16. Apr, 21:58