Wie peinlich ist das denn?! Gene Simmons, seines Zeichens Alt-Rocker mit Wampe und Groupies, beglückt eine junge Blondine ("I was made for lovin you, baby...") und das Ganze detailreiche Machwerk landet auch noch im Internet. Dazu muss man es freilich erst einmal aufnehmen - und das zeugt schon von einer gewaltigen Late-Life-Crisis oder beweist den neuerlichen Boom des Amateur-Sex im Internet. Wobei ich dachte, jemand wie er, mit dem Hintergrund, Amateur... Naja. Aber seht selbst:
Andererseits: Das gibt einem alternden Herrn wie mir irgendwie auch Hoffnung...
Über den Wolken ist die Freiheit nicht nur grenzenlos, sondern auch hüllenlos! Erst angelt sich der französische Präsident ein Model, das gerne blank zieht. Nun strippen die Stewardessen hinterher. So geschehen und gesehen bei einer französischen Crew. Dumm nur, das die Crew-Mitglieder ihre erotischen Höhenflüge auch noch im Bewegtbild festhalten mussten. Denn das offenbarende Material landete jetzt irgendwie im Internet und führt nun zu einer Art Nippeljagd, Motto: Wer gehört zu dieser Brust? Und wer hält da Hand an? Als Passagier fragt man sich da aber schon, ob die Piloten noch alle Sinne beisammen haben, wenn sie vorne ihre Kabine immer gleich verrammeln...
Dass die öffentlichen Amouren des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy inzwischen selbst die Franzosen nicht mehr bedenkenlos hinnehmen, dürfte sich rumgesprochen haben. Andererseits gibt uns das die Gelegenheit, zum ersten Mal eine (vielleicht bald) First Lady nackt zu sehen. Voilà, ca c'est la Grande Nation...
Böser, böser Wein! Da trinke ich mal einen deutschen Qualitäts-Rotwein - Gröhl, 2005er, Rheinhessen, leicht, fruchtig, trocken, mit ein bisschen Cassis und ein paar Nuancen von Pfeffer - und auf einmal geht die Lampe an. Nach noch nicht einmal 3 Gläsern. Ein Teufelszeug. Heimtückisch. Aber lecker. Hatte ich erwähnt, dass ich meiner Süßen den Rest verabreicht habe...?! Das mit dem Teufelszeug nehme ich zurück. Ich gehe jetzt ins Bett, schlafen... aber nicht, was Sie denken... hehehe, hicks.
Heute abend aufgeschnappt: "Die putzt die Spüle auch von unten!" Das war allerdings kein Lob für eine gewissenhafte Putzperle oder gelenkige Haushaltshilfe, sondern vielmehr das qualifizierende Urteil über die sexuellen Vorzüge einer (mir fremden) Frau. Wie bitte? Nacktputzen? Akrobatischer Sex in der Besenkammer? Handwäsche? Nix da. Es war eher eine regional verortete Redensart und damit sicher etwas völlig anderes gemeint - nur leider habe ich überhaupt keine Ahnung was. Aber es treibt mich seitdem um. Verdammt, welche sexuellen Qualitäten besitzt eine Frau, die die Spüle von unten putzen kann?????
Jetzt seid Ihr dran: Wer kennt den Spruch? Und wer verrät mir endlich, was das bedeutet, dass diese Unbekannte die Spüle auch von unten putzt...?
Falls noch jemand Weihnachts-Lyrik zum Auswendiglernen sucht...
Ein Körper hatte Langeweile,
da stritten sich die Körperteile
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei.
"Ich bin der Boss", sprach das Gehirn,
"Ich sitz ganz hoch hinter der Stirn,
muss stets denken und euch leiten.
Ich bin der Boss, wer will's bestreiten?"
Die Beine sagten halb im Spaße:
"Gib nicht so an, du weiche Masse.
Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
ein Mädchenbein den Mann erregt,
der Mensch wirkt durch uns erst groß,
ganz ohne Zweifel: Wir sind der Boss!"
Die Augen funkelten und sprühten:
"Wer soll euch vor Gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären!"
Das Herz, die Nieren und die Lunge,
die Ohren, Arme und die Zunge,
ein jeder legte schlüssig dar:
"Ich bin der Boss - das ist doch klar!"
Bevor man die Debatte schloss,
da furzt das Arschloch: "Ich bin der Boss!"
Wie da die Konkurrenten lachten
und bitterböse Späße machten.
Das Arschloch ward darauf verdrossen,
und hat sich zielbewusst verschlossen,
es dachte konsequent bei sich:
"Die Zeit, sie arbeitet für mich,
wenn ich mich weigere zu scheißen,
werd' ich die Macht schon an mich reißen!"
Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
die Galle produzierte Steine,
das Herz, es stockte schon bedenklich,
auch das Hirn fühlte sich bald kränklich.
Das Arschloch ließ sich nicht erweichen,
ließ hier und da ein Fürzchen streichen.
Zum Schluss, da sehen's alle ein:
Der Boss kann nur das Arschloch sein!
Und die Moral von der Geschicht':
Mit Fleiß und Arbeit schafft man's nicht.
Um Boss zu werden hilft allein,
ein Arschloch von Format zu sein,
das mit viel Lärm und ungeniert,
nichts als nur Scheiße produziert!
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