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    <title>Waschsalon : Rubrik:95 Grad</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>waschsalon</dc:publisher>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:date>2008-03-13T16:11:48Z</dc:date>
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    <title>Waschsalon</title>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4730746/">
    <title>Moloch Stadt</title>
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    <description>Wer wie ich einmal mit dem Auto durch London gefahren ist, weiß wie labyrinthisch natürlich gewachsene Städte sein können. Die erinnern eher an ein Pharaonengrab: Einmal rein, nie wieder raus. Die artifizielle Alternative sind auf dem Reißbrett geplante Städte - so wie das mexikanische &lt;a href=&quot;http://deputy-dog.com/2008/02/19/the-frightening-grid-of-nezahualcoyotl/&quot;&gt;Nezahualcoyotl&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich? Für Autofahrer mag dies eine Erleichterung sein, aber im Anbetracht dieser Bilder kann ich mir keine schlimmere Wohnhölle vorstellen. Und ich vermute, dass man sich dort vielleicht noch viel eher verliert, seelisch auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://deputy-dog.com/2008/02/19/the-frightening-grid-of-nezahualcoyotl/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2298/2277082622_52925174f9_o.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-24T09:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4708632/">
    <title>Blindtext</title>
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    <description>Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Ein trauriges Leben ist das. Ich kenne weder Erzeuger noch Autor. Irgendwann haben sie mich in die Welt gesetzt, und seitdem werde ich herum gereicht. Meine Eltern bekennen sich nicht einmal zu mir. Ich stehe ganz allein da. Meistens zwischen schillernden neuen Layouts, die dann alle bewundern. Oder neben schicken Bildern, die andere beachten. Mich beachtet keiner. Ich bleibe oft ungelesen. Kein Wunder: Würden Sie jemandem Beachtung schenken, der meistens aus dem Zusammenhang gerissen ist? Eben. Ich bin ein elender Lückenbüßer, der Geschmacksverstärker der Grafikbeilage. Aber ich bin kein schlechter Text! Wirklich. Ich bin mehr als eine tumbe Zeichenabfolge. Ich ergebe Sinn, meine ganze Existenz ist nicht sinnlos, nur weil ich blind bin. Wie viel Arbeit habe ich Redakteuren schon erspart? Wie viele Nullnummern und Präsentationen habe ich schon gerettet? Und manchmal, wenn sie nicht aufpassen, dann mogle ich mich auch schon mal rein ins Blatt. Nur so. Für meine Warhol&apos;schen fünf Minuten Glanz und Ruhm. Und den Ärger bekommt dann immer ein anderer. Ich kann ja nichts dafür: Ich bin Blindtext. Von Geburt an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;small&gt;[Inspiriert durch &lt;a href=&quot;http://www.mattwagner.de/blog.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;das&lt;/a&gt;]&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-15T14:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4691434/">
    <title>Frauen erfolgreicher als Männer... biologisch</title>
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    <description>Vor etwa zwei Jahren haben Wissenschaftler mithilfe der DNA-Analyse festgestellt, dass die heutige Menschheit von doppelt so vielen Frauen wie Männern abstammt. Damit dieser Unterschied zustande kommt, müssen sich im Laufe der Zeit rund 80 Frozent der Frauen, aber nur 40 Prozent der Männer fortgepflanzt haben. Oder anders formuliert: Zwar hat jedes Kind einen biologischen Vater und eine biologische Mutter, aber manche Männer haben offenbar sehr viele Kinder und nicht gerade wenige gar keine. Damit sind Frauen in Sachen Fortpflanzung durchschnittlich erfolgreicher, während Männer dabei zu Extremen neigen: Entweder ein Held - oder ein Loser.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-09T13:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4681306/">
    <title>Scherzartikel - Nur das Eine im Kopf</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4681306/</link>
    <description>Im Grunde ist es ja so: Wir Männer sind hochsensible Wesen mit einer ebenso hoch entwickelten Sprachsensorik. Oh, ja! Wir prahlen damit nur nicht so rum, wie  sagen wir jetzt mal, um keine Namen zu nennen  das andere Geschlecht, weil wir natürlich mindestens genauso bescheiden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge dieses globalen Missverständnisses kommt es dazu, dass sich in Hunderten Gazetten und Revolverblättchen allenthalben und mit verschwörerischer Regelmäßigkeit geschlechtsspezifische Vorwürfe und Klischees fortpflanzen, die wissenschaftlicher Betrachtung freilich niemals Stand halten könnten. Never ever. Ganz vorne dabei ist da zum Beispiel das: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer denken immer nur an das Eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein Quatsch. Wir Männer denken zwar nur an das Eine  aber eine wirkliche Chance, an das Andere (oder das, das auch) zu denken, haben wir ja gar nicht. Um uns herum ist alles voll davon. Das geht schon bei der Sprache los... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wachst auf, musst hoch kommen aus Deinem Bett, wie ein Stehaufmännchen. Duschen, Zähneputzen, Anziehen, Frühstücken: Kaffee heiß, vielleicht mit Sahne, dazu Brötchen mit Pflaumenmus und ein hartes Ei. Die Zeitungs-Spalten sind voll mit Vorstößen, Verstößen, Ausstößen, Zusammenstößen. Die Journalisten schreiben über verschleuderte Schätze, treibende Kurse, attraktive Aktien, über Platzhirsche  und dass nur die Leistung zählt. Das Wetter morgen: Ein Hoch zieht auf und bringt eine steife Brise mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du fährst zur Arbeit, in einem Auto mit Airbags, Stoßdämpfern, einem Schaltknüppel - und Hupen. Im Büro herrscht natürlich Gleitzeit, vor dem Aufzug steckst Du Deine Karte in den Schlitz der Stechuhr, vor dem Büro den Schlüssel ins Loch. Es wird ein harter Tag, die Zeiten sind es auch, ein ständiges Auf und Ab. Deshalb bist Du Mitglied in einem Krisenstab. Die Kostenstruktur ist ein Schwarzes Loch, die Umsatzzahlen müssen endlich wieder sexy werden, sonst lässt Euch die Konkurrenz die Hosen runter. Und die Produkte will man ja auch nicht unter der Hand verschleudern. Also nichts für Weicheier!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich musst Du dazu tief in die Materie eindringen, Dich richtig reinwühlen. Alles kein Zuckerschlecken. In Deiner Haut stecken möchte jetzt niemand. Doch Du bringst es noch immer, stehst voll im Saft, stehst deinen Mann. Du lockerst das Bindegewebe um Deinen Hals und legst los: Jetzt musst Du Härte zeigen, andere aufrichten. Es folgt der erste Höhepunkt des Tages, Du steckst sie alle in den Sack. Heute Abend gönnst Du Dir dafür einen scharfen Cocktail: Sex on the Beach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so weiter, und so weiter. Ist doch klar, dass man(n) dabei nur noch seine Karriere im Kopf hat. Oder an was haben Sie jetzt gedacht?!</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T06:55:00Z</dc:date>
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    <title>Aufblinkende Schleicher</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4598364/</link>
    <description>Wie ich diese armseligen Profilneurotiker verachte! Da schleichen sie mit 30 oder weniger über die Landstraße, so dass sie bereits der Rübenbauer mit zwei Anhängern voller Feldfruchtprodukte überholen muss, damit seine Ernte auf der Fahrt nicht schon verdorrt. Dennoch genießen sie die Schlange, die sich unweigerlich hinter ihnen bildet - die, mit all den Pendlern und müden Menschen, die sich auf nichts mehr freuen als auf einen baldigen Feierabend auf der Couch, ein kühles Blondes und eine weniger kühle Blonde - ebenfalls auf der Couch. Und sie genießen, wie diese Schlange wächst und wächst, weil der Gegenverkehr einfach nicht abreißen will. Doch dann tut sich ein Zeitfenster auf - ein, zwei, drei Sekunden kein Gegenverkehr. Ein beherzter Griff zum Schaltknüppel, 2. Gang, das Gaspedal bis zum Asphalt durchgedrückt, Blinken, Ausscheren, Vorbeiziehen, endlich, endlich das Hinder- und Ärgernis hinter sich lassen. Doch dieser elende Machtkonservierer, dieser Möchtegernanführer gibt noch nicht auf. Er beschleunigt! Bloß nicht den ersten Platz aufgeben! Bloß nicht erkennen müssen, dass man nicht &quot;King of the Road&quot;, sondern &quot;Pain in the ass&quot; ist. Trotzdem sind die eigenen Pferde unter der Haube stärker, leidenschaftlicher, schneller. Gewonnen! Das Rennen ist vorbei. Aber nur fast. Eins bleibt diesem Wurmfortsatz an der Spitze der Lemminge noch: das Fernlicht. Also blendet er hinterher. Flaggt auf, was die Scheinwerfer hergeben und solange ihr Schein sich beim anderen noch per Rückspiegel in die Netzhaut brennen kann. Ein leiser, später Triumph. Eine letzte Genugtuung und das bittere Gefühl dem Raser wenigstens moralisch überlegen zu sein, wenn es die eigene Blechgurke und deren Pferde schon nicht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DU ARSCHLOCH! Du bist nicht mein Erziehungsberechtigter, sondern ein Hindernis. Und mein Schwanz ist sowieso länger!!!</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-08T19:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4593003/">
    <title>Michelangelos David heute</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;231&quot; alt=&quot;David&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;200&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/waschsalon/images/David.jpg&quot; /&gt;Was wenn Michelangelo seinen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/David_(Michelangelo)&quot;&gt;David&lt;/a&gt; nach dem heutigen &lt;a href=&quot;http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2007/12/29/if-michangelo-s-david-lived-in-the-us-today.aspx&quot;&gt;Durchschnittsamerikaner &lt;/a&gt;modellieren müsste? Gute Frage - und eindrucksvolles Bild. Der Artikel bekräftigt mich in meinem Vorsatz dem Bauchansatz vorzubeugen, bzw. früh Einhalt zu gebieten....
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
PS. So sehe ich NICHT aus! Nicht mal im Ansatz!</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-07T20:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4576073/">
    <title>Der Waschsalon wird älter</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4576073/</link>
    <description>Wenn man älter wird, macht man sich zunehmend Gedanken, wie viele Jahre einem noch bleiben. Demnächst werde ich vierzig. Also denke ich mir: &quot;Die 80 kriegst du bestimmt noch voll. Also ist das jetzt die Halbzeit.&quot; Das baut mich etwas auf. In zehn Jahren denke ich aber wahrscheinlich schon anders darüber. Statistisch werden Männer keine 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei denn, sie ernähren sich gesund, treiben Sport und leben in Japan. Dann steigen ihre Chancen enorm. Ich lebe in Köln, da gibt es zwar auch viele Japaner, die fotografieren aber nur den Dom und machen gutes Sushi. Apropos: Ich ernähre mich zwar gut, gesund ist aber etwas anderes. Dafür bin ich viel zu sehr Genussmensch. Fleisch, Rotwein, Schokolade - all das mag ich viel zu sehr um darauf zu verzichten. Eher verzichte ich mal auf Sushi. Deshalb ist es, wenn man älter wird, oft auch so, dass das gute Essen, das man täglich in sich aufnimmt, zunehmend dort hängenbleibt. Weshalb Menschen, die älter werden, zunehmend zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80 werden sie dann auch nicht mehr. Mein Großvater zum Beispiel wurde 82. Aber der hatte im Krieg nicht viel zu essen und danach eine schmale Rente. Deshalb machte ihn sein Essen vor allem satt. Sushi kannte er nicht. Mein angeheirateter Großvater kannte Sushi, aß es aber nicht. Er wurde keine 80. Das hat mir zu denken gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb habe ich mir für 2008 vorgenommen, gesünder zu essen und vor allem mehr Sport zu treiben. Vor meinem 40. Geburtstag möchte ich wieder die Figur eines 30-jährigen haben. Das ist mein Vorsatz für dieses Jahr. Mehr Sushi essen werde ich sicher auch.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-01T19:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4471049/">
    <title>Gfählrich Assetzer</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4471049/</link>
    <description>Geht das nur mir so oder auch Euch: Gerade wwnn ich löänger Texte schreibe und anschließend lesem, stelle ich fest, dass das nicht nur Tippfehler drinstekcen - hey, das kann passieren, wenn man schnell schreibt, sondern manchmal auch ganze Wörte r fehlern. So als wäre der Gesit schneller als die Hand. Natürlich nur wenn man das positiv beschreibt. Negativ könnte man auch sagen: ich bin mit den Gedanken schon wieder ganz woanders. Schlimm ist das und erschrecke mich dann jedesmal, weil ich denke: Was passiert da boß in deinem Oberstübchen, während du denkst und schreibst? Das ist mir früher nie so aufgefallen und kam erst mit dem bloggen. Geht Euch das genauso? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Zu Dokumentationszwecken wurde dieser Tet schnell geschrieben (kurzer Blick auf die Uhr: 1.17 Muniten) und n icht korriegiert. Wahrscheinlich trifft mich der Schlag, wenn ich das gleich lese, nachdem es dann schon online steht.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T12:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4467348/">
    <title>Scheiden tut weh - auch für Zuschauer</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4467348/</link>
    <description>Schon wieder zerbricht eine Ehe in meinem Freundeskreis. Ich komme langsam in ein Alter, in dem man von seinen Freunden nicht als Trauzeuge eingeladen, sondern zum Zeugen der Trennung wird. Irgendwie zieht mich das runter...</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-21T08:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4453313/">
    <title>Kein HoHoHo in Sydney</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4453313/</link>
    <description>Die australischen Weihnachtsmänner sind &lt;a href=&quot;http://news.yahoo.com/s/afp/20071115/wl_asia_afp/lifestyleaustraliachristmasoffbeat&quot;&gt;angehalten&lt;/a&gt; gegenüber Frauen auf den traditionellen Gruß &quot;HoHoHo&quot; zu verzichten, weil der als sexuelle Belästigung gewertet werden könnte. Stattdessen sollen sie &quot;HaHaHa&quot; sagen... Kein Scherz! &lt;br /&gt;
Die Leute haben inzwischen Probleme, Scheiß PC...</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-16T10:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://waschsalon.twoday.net/stories/4434978/">
    <title>Spiels nicht noch einmal, Blockflöte!</title>
    <link>http://waschsalon.twoday.net/stories/4434978/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;142&quot; alt=&quot;Blockfloete&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;100&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/waschsalon/images/Blockfloete.jpg&quot; /&gt;Wie hab ich dieses Holz gehasst. Jahre ist es her, ich glaube, es war zur Zeit meiner musikalischen Früherziehung. Ich lernte Noten lesen, Rhythmen halten und Blockflöte spielen. Um die Pointe schon zu verraten: Letzteres lernte ich nie - aber ich perfektionierte die Technik, Menschen akustisch zu quälen, mich eingeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Geschmack auf der Zunge: Leicht süßlich nach eingetrocketer Kinderspucke und Bauklotz. Die Mädchen hatten immer so schön gedrechselte Blockflöten, wie die Altflöten nur kleiner. Fast schon ein Phallus (So betrachtet vielleicht eine frühkindliche Prägung). Meine Flöte dagegen war kerzengerade, schlicht: ein Stück Holzrohr, augehöhlt, dünnlackiert, konisch, hässlich. Wie die Töne, die es hervorbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu das Gesabbere aus dem letzten Loch und das Quietschen des tiefen C. La Le Lu... Die Tonleiter einmal rauf und wieder runter. Und wehe die Finger deckten die Löcher nicht vollständig ab. Dann machte man keine Blasmusik, sondern Jazz. Sehr freien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stücke selbst waren auch nicht wirklich besser: &quot;Ein Vogel wollte Hochzeit halten&quot;, &quot;Alle meine Entchen&quot;, &quot;Hänschen klein&quot;, ... Und später irgendwelches Zeug aus der Mundorgel (Gibts die eigentlich noch?). Schlimm. Mich machte das aggressiv. So aggressiv, dass ich meinem Mitschüler mal die Flöte über den Schädel zog, weil der noch schiefere Töne tutete. Das gab Schimpfe - aber ich musste an dem Tag nicht mehr &lt;strike&gt;blasen&lt;/strike&gt; spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute mache ich immer noch Musik. Aber als Percussionist. Trommeln sind wunderbare Instrumente. Auch wenn sie durch Mark und Bein gehen, klingen sie immer wohlig. Sie schmecken nicht, sie riechen nicht. Und das tiefe C quietscht nie. Es macht allenfalls PLOPP. Oder Bumm-tschakka-wah-wah. Oder so. Kinder lernen heute Gitarre, Klavier, Geige, Schlagzeug. Ich glaube, Blockflöte lernen die Kinder kaum noch. Fortschritt hat auch seine guten Seiten...</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://waschsalon.twoday.net/topics/95+Grad&quot;&gt;95 Grad&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Weight Watcher: Die neue Diät</title>
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    <description>Glotzen Sie sich ihren Hunger doch einfach weg! Es gibt ein Experiment, das zeigt, wenn man auf etwas ganz besonders Appetit hat, soll man einfach eine Weile auf ein animiertes Bild schauen und schon ist der Heißhunger verschwunden. Glauben Sie nicht? Ich auch nicht. Ich glaube, davon bekommt man allenfalls Kopfschmerzen. Aber Sie können es ja trotzdem ausprobieren: Zur Animation auf das Bild klicken - zum Beitrag dazu (Englisch!) auf &lt;a href=&quot;http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2007/11/trying_to_lose_weight_try_star.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diesen Link&lt;/a&gt; klicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://scienceblogs.com/cognitivedaily/upload/2006/05/appetite.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Muster&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/waschsalon/images/Muster.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:date>2007-11-11T09:45:00Z</dc:date>
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    <title>Verlogene SPD</title>
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    <description>Heute ein Lesetipp aus der Feder des &lt;a href=&quot;http://rationalstuermer.twoday.net/stories/4432775/&quot;&gt;Rationalstürmers&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Weißt du, ich glaube, dass du tief in dir drin einfach eine Drecksau geworden bist. Ein machtgeiles und verlogenes Stück Scheiße. Eine hemmungslose Opportunistin, die sich für nichts mehr schämt, für gar nichts mehr. Du widerst mich an. Kannst du nicht bitte einfach schnell sterben?&lt;/cite&gt;</description>
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    <dc:date>2007-11-11T09:37:00Z</dc:date>
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    <title>Kein schöner Land</title>
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    <description>Die Melancholie gehört zum Herbst wie Blähungen zum Zwiebelkuchen. Sprachen wir vielleicht gerade noch von einem &quot;goldenen Oktober&quot; so herrscht draußen mit einem Mal nur noch graue Tristesse als gäbe es eine düstere Absprache zwischen Schöpfung und Modeschöpfern der Welt im November die Farben und das Licht zu nehmen. Alles trübe, grau, matt, runtergedimmt. Die Kleidung, die Gesichter, die Stimmung sowieso. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich zieht das jedes Jahr runter. Es ist wie eine wiederkehrende Zeitreise in die Darkages: Mit einem Mal ist es Nacht - mitten am Tag. Eben noch hat man Mittag gegessen, schon wirds draußen finster. Dunkel ist ja eh schon alles. Mehr Schein als Sein bringt dann erst wieder der Advent, wenn die X-Mas-Junkies im Vorstadtidyll ihrer Doppelhaushälften beim alljährlichen Watt-Wahnsinn gegenseitig um die Wette strahlen mit ihren Lichterketten von Praktiker für 9,95 Euro. Und da sind die obligaten 20 Prozent noch nicht runter. Aber ich sehe schon, ich schweife ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, es ist zurzeit wirklich nicht schön in Deutschland. Der November ist das Jammertal der Jahreszeiten. An den Börsen herrscht Trübsal, bei der Bahn wird jetzt auch noch im Güter- und Fernverkehr gestreikt und die Straßen sind im November traditionell am vollsten. Überall staut es sich. Achja: Meine Frau hat gerade ihre Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jammern, selbst auf solch niedrigem Niveau, hilft allerdings auch nicht. Man muss sich damit abfinden, das ist der Lauf der Dinge, blabla. Womöglich hat es die Dialektik der Natur einfach nur bewusst so eingerichtet, dass der Frust im November seinen Klimax erreicht. Danach kann es mental einfach nur noch bergauf gehen. Was ja stimmungsmäßig total wichtig ist für eine wohlige Weihnacht. Für derlei beschwingte Zuversicht fehlt mir allerdings gerade die Kraft. Vielleicht sollte ich einfach mal wieder ins Solarium. Oder eher ins Bett gehen und ausschlafen. So bis Dezember.</description>
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    <title>Ich hör mit dem Bloggen auf!</title>
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    <description>Oder nee, doch nicht. Wollte Sie nur schocken - heute ist doch Halloween...</description>
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